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<pre>Im Augenblick sieht so aus, dass natürlich der Tabellenletzte, St. Pauli, nicht unbedingt die schlechtesten Karten hat, aber mit den negativsten Strömungen versehen ist. Sie sind jetzt plötzlich Tabellenletzter, haben Hoffnung, das Spiel, das letzte Spiel zu Hause gegen Wolfsburg zu gewinnen.  <p> Dennoch spricht vieles dafür, dass es für die Australian Open-Siegerin diesmal besser als bei ihrer klaren Zweisatz-Niederlage gegen Agnieszka Radwanska (POL/3:6, 4:6) vor vier Jahren läuft. Allem voran natürlich ihre positive Duell-Bilanz gegen die US-Amerikanerin:  <p>  In Gruppe G reist Tabellenführer Leicester zum Abschluss nach Porto. Während dem englischen Sensationsmeister als Gruppensieger das Achtelfinal-Ticket nicht mehr zu nehmen ist, muss der zweitplatzierte FC Porto noch darum zittern. Nämlich dann, wenn dem FC Kopenhagen im Parallelspiel beim noch punktelosen FC Brügge ein voller Erfolg gelingt. <p> Zwar entsprach das deutliche Endergebnis (5:1) laut Tuchel letztlich nicht dem tatsächlichen Kräfteverhältnis, beeindruckend war es jedoch allemal, mit welcher Leichtigkeit der BVB selbst gegen ein Top-Team zum Torerfolg kommt. Nicht wenige prophezeien deshalb am Freitag gegen den SC Freiburg bereits das nächste Schützenfest. <p>  Die Turnierform blieb dagegen unverändert: Vier Teilnehmer stehen sich zunächst in zwei Halbfinal-Spielen gegenüber. Die Sieger der beiden Partien bestreiten das Finale, die Verlierer matchen sich um Platz drei.  </pre>


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<pre>Im zweiten Dienstagsspiel bekommt es Benfica Lissabon mit Zenit St. Petersburg zu tun. In den letzten sieben Teilnahmen an der Königsklasse erreichte Benfica nur ein Mal das Achtelfinale. Die Russen haben den Nachteil, dass ihre Meisterschaft erst Anfang März beginnt. Sie stecken noch mitten in der Vorbereitung. Axel Witsel dürfte sich auf die Reise nach Lissabon schon freuen: Der Belgier spielte 2011/2012 für Benfica.  <p> Jürgen Klopp konnte sich ebenfalls über ein gelungenes Hinspiel freuen. Durch die Treffer von Sturridge und Firmino gewann der FC Liverpool gegen Manchester United mit 2:0 und hat einen großen Schritt Richtung Viertelfinale geschafft. Es war das erste Aufeinandertreffen der Erzrivalen im Europapokal.  <p>  Auswirkungen auf die Tabelle hatte die erste Liga-Heimpleite seit April 2015 aber keine — Dortmund liegt noch immer an der Spitze. Aber die Verfolger konnten näher kommen. <p> Vergleichsweise handzahm lässt sich dagegen das Duell zwischen Kopenhagen und Ajax an, in dem vor allem der holländische Gast nach früherer Größe strebt. In der dänischen Hauptstadt muss sich der einstige europäische Champion jedoch zunächst einmal in eine leichte Außenseiterstellung fügen. <p>  Der Abstiegskampf, zumindest die beiden Fixabsteiger, könnte sich am Samstagnachmittag endgültig entscheiden. Freiburg hat den FC Köln zu Gast und der VfL Wolfsburg empfängt den Hamburger SV. Die Situation ist klar: lässt der Effzeh im Breisgau Punkte, dann ist der Abstieg besiegelt.  </pre> 


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<pre> Die kleine Überraschung ist vielleicht, dass die Bayern nicht auf dem Platz zu finden sind. Allerdings sind die beiden Erzrivalen, nur durch ein Tor voneinander getrennt. Der BVB hält bei einem Torverhältnis von 5:0, die Bayern bei 5:1.  <p> Doch auch dieser knappe Rückstand wird schwer aufzuholen sein; erst recht im Estadio Santiago BernabÃ©u, wo die Bayern in 12 Spielen nur zwei Siege verbuchten, im Gegenzug aber gleich neunmal das Feld als Verlierer verlassen mussten. Dazu ist Real Madrid daheim bereits seit 12 Champions League-Partien ungeschlagen.  <p>  Denn die Briten sind in der Runde der letzten Acht noch vertreten. Wie auch noch Italien, Argentinien, Frankreich, Tschechien, die USA, Kroatien und Serbien. <p>  Neben dem Duell der Quarterbacks, wo der 39-jährige Peyton Manning als ältester Quarterback in einem Super Bowl auf den 26-jährigen Newcomer Cam Newton trifft, ist es auch das erste Mal, dass sich zwei Head Coaches gegenüberstehen, die bereits als Spieler in einem Super Bowl standen. <p>  Anders der Kärntner Max Franz, der beim Rennen in Gröden im Dezember auf Position eins raste. Im Kitzbühel-Training wusste der Ã–sterreicher mit einem 5. Platz jedenfalls schon mal ein Ausrufezeichen zu setzen.  </pre>


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<pre> Laut Meinung der Wettanbieter wird es für den „David“ gegen „Goliath FC Bayern“ nicht viel zu holen geben. Man darf gespannt sein, mit welcher Formation Carlo Ancelotti den Rekordpokalsieger antreten lässt. Doch im Prinzip sollte jeder Anzug des FCB den Drittliga-Klub ohne Probleme besiegen.  <p> Als recht komfortabel erweist sich indessen die Ausgangslage von Besiktas Istanbul, das in Gruppe H bereits einen Vorsprung von fünf Zählern auf den Zweiten innehat. Gelingt den Türken am Mittwochabend (18:00 Uhr!) ein Sieg gegen das Schlusslicht aus Monaco, ist der Achtelfinaleinzug bereits in trockenen Tüchern.   <p> Zudem ist Dortmund im bisherigen Saisonverlauf die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga, während Leipzig drei der bisherigen sieben Rückrunden-Partien verloren hat. <p>  Mit Johanna Konta (Nummer 18 der Welt) und Heather Watson (WTA-Nr.: 50) stehen nur zwei Britinnen in den Top-50 der Weltrangliste — beide sorgten auch schon auf der Grand-Slam-Bühne für Aufsehen.  <p> Nach unserer Überzeugung macht die mangelhafte Abstimmung nun auch am Samstag das neuerliche Zahlen von Lehrgeld erforderlich..  </pre>


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<pre> Dank des hervorragenden Torverhältnisses müssten die Fohlen in Darmstadt wohl schon zweistellig untergehen, damit der FSV Mainz doch noch seinen Fuß in die königliche Tür bekommt — selbst hierfür würde den Rheinhessen jedoch erst einmal ein Heimsieg gegen die Hertha abverlangt.  <p> Zwischen den Jahren sind sportliche Highlights bekanntlich rar gesät. Kein Motorenlärm aus der Formel 1, kein Gestöhne auf den Tenniscourts und der allgegenwärtige Fußball rollt indes nur in der Premier League.  <p>  Während Ajax im Viertelfinale in der Verlängerung gegen Schalke den Aufstieg klarmachen konnte, musste Olympique Lyon noch mehr zittern. Erst im Elfmeterschießen konnten die Franzosen ihren Halbfinaleinzug fixieren. Beide Mannschaften haben ihre Nervenstärke also bereits unter Beweis gestellt. <p>  In der Gruppe A untermauerte Europa-League-Champion Manchester United mit einem klaren 3:0-Heimsieg über den FC Basel seine Ambitionen hinsichtlich Gruppensieg. Im zweiten Gruppenspiel müssen sie zu ZSKA Moskau.  <p> „für mich sieht er immer noch wie der große Favorit aus. Er geht die Tour immer perfekt an und war in der Vergangenheit immer brillant.“  </pre>


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